Das Leben ist schön und wundervoll

Was hindert dich dies zu sehen und zu erleben?
Glaubst du auch wie so viele daran die Welt um dich herum bestimmt und entscheidet darüber ob du leidest oder glücklich bist? Räumst du auch der Gesellschaft und den Umständen alle Macht der Welt ein, akzeptierst du was du glaubst zu sehen und bist ein braver, hilfloser Sklave und Mitglied der Gesellschaft. Ein Mensch der hilflos und resigniert, annimmt, glaubt und akzeptiert, das die Umwelt und die Anderen bestimmen was geschieht, ja was möglich ist und was nicht. Akzeptierst du wie so viele andere Menschen, ausgebremst, manipuliert und am Nasenring geführt zu werden.

Warum lebst du nicht dein eigenes Leben, nutzt die Fähigkeiten, Möglichkeiten und die Kraft die in dir steckt. Du hast es in der Hand deine Geschichte selbst zu schreiben, wahr werden zu lassen, wie du dir ein zufriedenes Leben vorstellst und erträumst. Anstatt daran festzuhalten und zu glauben du seist hilflos und klein, unfähig und nicht dazu in der Lage dein Leben in die Hand zu nehmen. Du fühlst dich in deiner Hilflosigkeit bestätigt und resignierst, weil du so oft nicht erhältst was du dir wünschst, erhoffst, erwartest oder einzufordern versuchst.

Du bist nicht mehr das kleine hilflose Kind, dem man beigebracht hat, man muss das Leben so hinnehmen, akzeptieren und funktionieren. Andere haben das Sagen und regeln die Welt.

Nicht die Außenwelt, nicht andere Menschen, nicht die Umwelt entscheidet was und wie du lebst, was du erhältst und was nicht, ob du glücklich bist oder leidest. Wenn du nicht aufhörst wie ein kleines Kind zu Quengeln und zu Nörgeln darauf hoffend und wartend dass du erhältst was du möchtest, wirst du in der Tat nur hilflos zuschauen und resigniert feststellen das Leben geht an dir vorbei, ist so nicht lebenswert.

Glaube nicht dem was man dir einsuggeriert. Glaube es nicht das ein zufriedenes Leben konsumieren, Luxus und materieller Wohlstand bedeutet. Das Ablenkung und Betäubung durch Kaufrausch, Alkohol und Adrenalinkicks dein Leben lebenswert oder gar erfolgreich macht.

Besinne dich an die schönen Zeiten deiner Kindheit, an deinen Mut, deine Zuversicht, bevor die Welt der ach so schlauen Erwachsenen über dich herein brach. Bevor du Regeln und Gesetze von orientierungslosen und hilflosen Erwachsenen, als Gottes Werk und als unabänderliches Schicksal akzeptiertest.

Warum spielst du dieses Spiel? Du bist jetzt einer dieser grauen, farblosen, resignierten und hilflosen Erwachsenen, der seinen Kindern nicht mehr zu bieten hat, als du erfahren und Lernen durftest? Ist das dein Leben wie du es dir vorgestellt hast?

Welch ein wundervolles Gefühl wäre es sich zu befreien aus dem Fesseln, die du dir in deiner Unwissenheit hast anlegen lassen. Wie wäre es das Leben wirklich zu genießen, frei zu sein, Glück und Zufriedenheit zu leben und zu erleben?

Wann willst du aufwachen, wann willst du deine Angst überwinden, wann bist du bereit hinzuschauen und zu erkennen, dass du es bist, der sich beschränkt, einengt, hilflos macht und zum Sklaven deiner naiven Vorstellungen von Glück und Zufriedenheit.

Wenn du bereit bist deine Sichtweise, deine Haltung, deine Perspektive und fokussierte Betrachtung in Frage zu stellen, wenn du bereit bist dir selbst einzugestehen was du falsch machst, wenn du akzeptieren lernst, dass du ein Mensch mit Fehlern bist, der sich selbst im Wege steht, fängst du ein neues Leben an.

Übernimm für dich selbst die Verantwortung, begreife dass nicht mal Gott dich erlösen kann, wenn du nicht bereit bist zu sehen, dass einziog du dein Leben gestaltest, einzig du entscheidest über deine Zufriedenheit und dein Glück.

Von einem Augenblick zum anderen kannst du ein wirklich reicher Mensch sein.
Sobald du für dich plötzlich erkennst – ich selbst entscheide durch mein SEIN über mein Leben.
Sobald du begreifst dass dich kein Lottogewinn, kein anderer Mensch und auch nicht Gott glücklich machen kann, wenn du es nicht willst, du nicht bereit bist aufzuwachen und zu begreifen.

Das Leben ist schön und wundervoll, wir müssen es nur annehmen und sehen, es nicht im Rausch der Geschwindigkeit, Hektik, Ablenkung und Betäubung verschlafen.

Auch wenn wir es schon 100 mal gehört haben, wir müssen es spüren und erleben. Es sind die kleinen, winzigen Dinge die über Glück und Zufriedenheit oder Elend und Leid entscheiden.

Kannst du deinen eigenen Atem genießen, dich freuen am Geruch und dem glitzernden Sprühregen einer Mandarine? Wenn nicht wird es Zeit zur Besinnung, wird es Zeit aufzuwachen, wird es Zeit mit dir selbst wieder in Kontakt zu kommen, wird es Zeit wieder leben zu lernen.

Du brauchst keine Hilfe und keine Anleitung dazu. Du brauchst nichts und niemand, außer dem Vertrauen zu dir selbst. Du wirst es mit Leichtigkeit schaffen, nicht mit Anstrengung, erzwingen wollen und ganz bestimmt nicht durch Hilfe außerhalb dir selbst.

Vielleicht hältst du dich ja lieber an Etiketten fest, mit frommen Wünschen wie frohe Weihnachten, an die du selbst nicht glaubst. Am Bauch voll schlagen mit Gänsebraten, Glühwein und vielen materiellen Geschenken. Vielleicht musst du dich weiter ablenken, betäuben, schlafend und hart arbeitend dein Leben verbringen, davon träumen ein Millionär zu sein und deinen Reichtum und deine tollen Erlebnisse anderen Menschen auf einer digitalen Leinwand als erstrebenswert präsentieren. Wenn du selbst schon nicht wirklich daran glaubst, vielleicht glauben es ja deine Kinder wenn du ihnen durch neue virtuelle Brillen zeigst wie schön das Leben sein kann, virtuell.

Möchtest du nicht mal wieder den wundervollen Sonnenuntergang am Meer wirklich erleben und genießen statt ihn fürs Album, der Nachwelt und der Präsentation bei Freunden festzuhalten.
Warum etwas schönes festzuhalten versuchen, das wir selbst nicht einmal wirklich genießen und erleben können? Wir begnügen uns allein mit der Vorstellung wie schön es sein könnte aber niemals war.

Wenn du jetzt beginnst nach Fehlern im Text zu suchen oder Unwahrheiten lass es lieber sein. Du willst nicht verstehen, willst nicht begreifen, nicht zwischen den Zeilen lesen und erkennen was für dich nützlich sein könnte. Du bist vielleicht noch nicht bereit dein Leiden zu beenden.

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Über tukan

Wir ändern uns nicht durch Änderung unseres Verhalten, dies wäre wie Kleidung wechseln oder Möbelrücken. Veränderung braucht weder Anstrengung noch Gewalt. Solange wir von Lob und Wertschätzung abhängig sind, werden wir Menschen danach beurteilen, ob sie unsere Abhängigkeiten gefährden oder fördern. Die Wurzel allen Kummers ist das Verlangen. Verlangen trübt und zerstört die Wahrnehmung. Ängste und Wünsche verfolgen uns. einfach sein, leben und leben lassen, sich selbst beobachten ohne zu bewerten, achtsam und bewusst, lebendig und glücklich sein.
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