Mit Leichtigkeit leben lernen

Was kann uns schöner und leichter,
als das Üben am Klavier,
zeigen und lehren wie Lebendigkeit sich leben lässt.

Wenn wir mit den Fingern von einer Oktave zur anderen gleiten,
oder von einer Dur zu Anderen wechseln,
haben wir nicht die Zeit den Verstand zu nutzen.

Jeder Gedanke würde unser Lied,
in Stücke reißen und zerstören.
Jeder Finger findet irgendwann wie von selbst seinen Ton.

Die rechte Hand spielt ihre Melodie
und findet Begleitung von der Linken,
im Wechselspiel tanzen dann beide Hände.

Takt, Ton, Geschwindigkeit, Legato, Betonung, laut und leise,
ergänzt, führt und begleitet sich gegenseitig,
lässt selbst einzeln schräg klingende Töne, zauberhaft harmonisch klingen.

Schier jedes Instrument, lässt sich mit unseren Händen,
so am Klavier zum Leben erwecken.

Darüber nachzudenken welchen Griff und welche Note,
wir wo auf der Tastatur wohl finden werden,
bleibt keine Zeit.

Das Notenblatt zu lesen und in wundervollem Klang,
unser Lied zum Leben zu erwecken,
erfordert unsere Achtsamkeit.

Solange wir am üben und lernen sind,
bleibt nicht die Zeit, auf die Tastatur zu schauen.
Jede Ablenkung, jeder Gedanke zerstört die Lebendigkeit des Klangs.

Selbst wenn wir irgendwann ohne Notenblatt das Ganze spielen,
würde jeder Gedanke verhindern,
einzutauchen und von dem Klang uns führen zu lassen.

Ohne einen Gedanken,
funktioniert das Zusammenspiel,
von unserem Körper, Geist und Emotion.

Als Übender und Lernender ist Achtsamkeit geraten,
entspannte Körperhaltung,
Ruhe, Gelassenheit und doch Konzentration.

So fliegen wir und unsere Hände,
voll Leichtigkeit und wie verzaubert,
in eine Neue

vor Lebendigkeit,
Veränderung und Wandel,
neu entstehende Dimension.

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Über tukan

Wir ändern uns nicht durch Änderung unseres Verhalten, dies wäre wie Kleidung wechseln oder Möbelrücken. Veränderung braucht weder Anstrengung noch Gewalt. Solange wir von Lob und Wertschätzung abhängig sind, werden wir Menschen danach beurteilen, ob sie unsere Abhängigkeiten gefährden oder fördern. Die Wurzel allen Kummers ist das Verlangen. Verlangen trübt und zerstört die Wahrnehmung. Ängste und Wünsche verfolgen uns. einfach sein, leben und leben lassen, sich selbst beobachten ohne zu bewerten, achtsam und bewusst, lebendig und glücklich sein.
Dieser Beitrag wurde unter Achtsamkeit, glücklich sein, leben, loslassen, nicht festhalten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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